Krawatte binden oder knoten

Der Knoten sollte gut am Kragen anliegen, aber nicht zu fest gezogen werden. Ein flacher, formloser Knoten deutet auf eine zu lockere und zu weite Knotentechnik hin...

Übung macht hier den wahren Meister. Saubere Hände und ein Spiegel sind wünschenswert. Bedenken Sie, dass Beau Brummell fast einen ganzen Morgen benötigte, um seine Krawatte (in der Größe einer großen Serviette) korrekt zu binden. Das breite Ende reicht genau bis zum Hosenbund oder Gürtel. Das schmale Ende hinten kann einfach locker
hängen bleiben, es sei denn, Sie ziehen es lieber durch die zusätzliche Schlaufe (Passentino) auf der Rückseite des breiten Teils. Sicherlich nicht verboten, aber locker getragen wirkt es stilvoller. Das schmale Ende darf niemals länger sein als das breite und sollte nicht ins Hemd gesteckt werden.
 
Four in Hand
stropdas
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Der Four-in-Hand ist die einfachste gebräuchliche Art, eine Krawatte zu binden. Er sorgt für einen schmalen, dezenten und leicht asymmetrischen Knoten. Hemden mit Semi-Spread-Kragen oder Button-Down-Hemden eignen sich in der Regel am besten für diese Bindetechnik.

Der Four-in-Hand wird in fünf Schritten gebunden.

  1. Halten Sie die Krawatte so, dass das breite Ende etwa dreißig Zentimeter unter dem schmalen Ende hängt.
  2. Legen Sie das breite Ende der Krawatte über das schmale Ende und führen Sie es hinten herum (Abb. 1 und 2).
  3. Legen Sie das breite Ende der Krawatte erneut über das schmale Ende (Abb. 2 Wiederholung).
  4. Führen Sie das breite Ende der Krawatte hinten durch die Schlaufe am Hals und stecken Sie es durch den Knoten nach unten (Abb. 3).
  5. Ziehen Sie den Knoten fest in Richtung Kragen, während Sie das schmale Ende der Krawatte festhalten (Abb. 4 und 5).
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